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Eisblume
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Ich bin eine leidenschaftliche Gedichte-Schreiberin und ich stelle hier mal ein paar meiner Werke on.
Wer Lust und Zeit hat, kann sie sich ja mal durchlesen, ich glaube, manche sind sehr schön.^^
Nun zu den Gedichten: ✽
Sterbender Schmetterling
Da liegt es, das arme, zarte Wesen. Ein verletzter Schmetterling. Er kann nicht mehr fliegen.
Ich nehme ihn vorsichtig auf meine Hand, rede ruhig und ganz leise mit ihm. Er ist am sterben und ich spüre wie er leidet.
Ich bringe ihn zum Friedhof. Da ist ein Grab mit einer Engelsbüste, dort setze ich den Schmetterling hin, dort kann er sterben.
Der kleine Engel wird über ihn wachen, denn so ein zartes und schönes Wesen hat auch einen ehrenvollen Sterbeplatz verdient. So kann er sanft ins Totenreich gelangen.
Und das wärmende Sonnenlicht bestrahlt das freundliche Gesicht des Engels. ich wünsch mir auch so sterben zu können, wie dieser Schmetterling, behütet von Engelsschwingen. ✽
Gefühl
Was ist das in mir? Dieses Gefühl, dass mich bedrückt.
Ich will nicht mehr essen, weil ich keinen Appetit habe, ich scheine keine Nahrung zu brauchen.
Ich kann nachts nicht schlafen, liege stundenlang wach, obwohl mein Körper müde ist.
Ich suche Klarheit, finde sie aber nicht, denn in meinen Gedanken ist ein Wirrwarr.
Ich sehe ständig dein Gesicht, du scheinst da zu sein, obwohl du eigentlich so weit weg bist.
Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, versuche mich abzulenken, zu essen, zu schlafen, klar zu denken. Doch es geht nicht.
Du bist immer da, immer vor meinen Augen, ich möchte laut schreien.
Aber stattdessen sitze ich stumm in meinem Zimmer, höre eine wunderschöne Melodie und lande doch wieder bei dir.
Was ist das für ein Gefühl? Ich möchte es nicht haben, bitte nimm es von mir.
Ich möchte wieder essen können, ich möchte wieder schlafen können, ich möchte wieder klar denken können.
Aber alles bleibt wie es ist, ich friere, doch nichts vermag mich zu wärmen. Was ist das in mir?
Mein Herz schlägt, wenn mich etwas an dich erinnert. Welches Gefühl ist das?
Könnte dieses Gefühl Liebe sein? Obwohl ich dich eigentlich gar nicht lieben kann. Doch warum ist dieses Gefühl dann da?
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Tote Menschen
Tote Menschen können einen nicht verletzen, denn sie bewegen sich nicht.
Tote Menschen können einen nicht beleidigen, denn ihre Münder ruhen für immer.
Tote Menschen können einen nicht verlassen, denn sie kommen nicht näher.
Doch tote Menschen hören nicht mein Schreien, sie können mir nicht helfen.
Sie können mich nicht in den Arm nehmen, nicht trösten und mir nicht sagen, dass alles wieder gut wird.
Tote Menschen können nicht lächeln und mich aufheitern.
Meine Familie und Freunde sind nicht tot! Sie sind bei mir und helfen. Ich hab sie lieb...
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Träume in den Sand gebaut
Der Mond bescheint den weißen Sand, die Wellen glitzern im weißen Licht und ich stehe in dieser Nacht allein am Meer.
In der Luft liegt das Salz und der kühle Wind durchwühlt mein Haar. Ich schließe die Augen, und denke zurück.
In meinen Fantasien baue ich meine Träume in den feinen Sand. Damit sie eines Tages wahr werden.
Das Rauschen in den Ohren, lasse ich mich fallen. Wasser zeiht in meine Kleider und führt mich in die Tiefe.
Noch einen kurzen Moment bleibe ich unten, dann tauche ich wieder auf und die Wogen reißen meine Träume mit.
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Verbundenheit
Ich sehe zu, wie es dir geht. Und ich wünsche mir, dir helfen zu können.
Dir geht es schlecht und du bist krank, wäre ich doch nur bei dir. um dich zu unterstützen.
Du in meinem Herzen und irgendwie so nah, aber in Wirklichkeit bist du weit weg.
Wir sind uns verbunden, weil ich dich vermisse. Ich fühle mich auch nicht gut. Ich möchte zu dir.
Wenn es dir nicht gut geht, bin auch ich nicht gesund. Das bewirkt dieser Faden, der zwischen uns hängt.
Der Faden, der mich irgendwann, in deine Arme führen wird.
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Mein Messer
Ich sehe zum Fenster raus, kalt...nass...ekelig... diese Welt ist nichts für mich! Was mache ich bloß?
Da liegt etwas, auf dem Tisch. ein silbernes, glänzendes Messer, mein Messer!
Ich streife damit über meinen Arme, das fühlt sich gut an. so kühl und sanft...dann... steche ich zu!
Mit der scharfen Klinge ziehe ich Fäden aus meinem Handgelenk. Die Adern sind rot und sie tropfen.
Das Blut besudelt meinen Teppich und fließt über meine Haut. Es ist ein schönes Gefühl, es befreit.
Es zeigt das Blut des Lebens, welches nun von mir weicht. Ich sehe in den Spiegel... Sehe ich nicht schön aus, wenn ich sterbe?
Ich finde mich wie in einem Traum und nun gehe ich, fort von hier und ich kehre nie wieder zurück!
Nur mein Blut bleibt und die Hülle, die einst mein Körper war. Meine Seele fliegt davon und sieht auf die Leiche herab.
Wie schön ich daliege! So in Blut getränkt, mit roten Lippen, auf denen das geleckte Blut trocknet. Und die Augen, so leer.
Ich bin nun tot, meine Überreste werden zu Eis. Und mein Messer... sein Silber wurde tiefrot.
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Feld der Ewigkeit
In einer Welt, so tief im schwarzen Wald, wo es keine Liebe gibt, lebt es sich so kalt.
Doch eines Tages kamst du her, du warst so lange mein Licht, aber bald gab es dich nicht mehr und die Liebe blieb uns nicht.
Doch alles was bleibt, auf dem Feld der Ewigkeit, ist ein letztes Bild von dir, tief in mir.
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Zeig mir Liebe
Immer schreien, nicht verstanden werden. Immer weinen, nicht gesehen werden.
Zeig mir Liebe, versteh mich. Zeig mir Liebe, seh mich.
Nur ein kleiner Schritt trennt mich vom Tod und ich will gehen...
Immer fallen, nicht aufgefangen werden. Immer leiden, nicht erlöst werden.
Zeig mir Liebe, fang mich. Zeig mir Liebe, erlös mich.
Nur ein kleiner Schritt trennt mich vom Tod und ich will gehen...
Immer flehen, nicht erhört werden. Immer sterben, nicht vermisst werden.
Zeig mir Liebe, erhör mich. Zeig mir Liebe, vermiss mich.
Nur ein kleiner Schritt trennt mich vom Tod doch du sagst: Bleib stehen!
Du verstehst mich und siehst mich. Du fängst mich und erlöst mich. Du erhörst mich und vermisst mich.
Nun möchtest du mir Liebe zeigen...
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Das Herz zum Abstellen
Ich sehe dich und mir wird warm. Aber das will ich nicht! Ich möchte keine besonderen Gefühle für dich haben, ich möchte nicht mehr lieben.
Ich bin verletzt worden und weine. Doch ich will nicht weinen! Ich möchte nicht traurig sein und mich selbst hassen, ich möchte nie wieder weinen müssen.
In solchen Momenten will ich mein Herz abstellen, dann soll es nicht mehr weiter schlagen. Ich will nichts mehr fühlen und mein Herz soll still sein.
Ich möchte ein totes Herz haben, um nicht mehr für dich fühlen zu müssen, um nie mehr weinen zu müssen. Um nicht mehr zu leben...
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Ich denke an dich
Es vergeht wieder ein Moment, doch ich denke nur an dich, würde alles geben, nur um in deiner Nähe sein zu können.
Ich bin besessen davon, in dich verliebt zu sein, mein Herz schlägt solange du lebst, wenn du stirbst, sterbe ich mit dir.
Ich fühle nur die Sehnsucht, den Wusch, das Verlangen, dich vor mir zu haben, in deine Augen sehen zu können.
Dein Lächeln betrachten zu dürfen, nur ein Wort von dir, direkt an meinem Ohr zu hören. Aber ich träume bloß.
Die Zeit vergeht weiter, die Momente gehen dahin, ich muss weiter an dich denken und mir wünschen, dass ich irgendwann bei dir bin.
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Listen to the dead angel’s poem
Listen to the dead angel’s poem, it’s about the cold world, about the grey poeple and about pain.
Listen to the dead angel’s poem, it`s about one lost soul, who were only hit in this black world.
No one ever heard the scream but, it’s to late. Now, you have to listen to the dead angel’s poem.
A poem written with blood, with tears between the lines. Listen to it and feel the pain.
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Bekenntnisse eines gebrochenen Herzens
Eigentlich ist es ja nur ein unlogisches Gefühl, das ist beinahe unerklärlich, doch es ist da. Und ich denke dabei an ihn.
Ich muss dieses Gefühl akzeptieren, denn es sitzt tief. Doch mein Herz ist offen und es weint. Er ist weit weg und noch dazu 11 Jahre älter als ich.
Aber ich kann mich selbst nicht verstehen, auch wenn es mich traurig und einsam macht. Ich kann und will nicht ohne ich leben. Ich liebe ihn.
Ich würde es ihm gerne sagen, doch er weiß ja nicht einmal, dass es mich gibt. Er wird es wahrscheinlich nie erfahren.
Ich wünsche mir so oft, ich würde nicht so fühlen, doch es geht nicht. Dies sind die Bekenntnisse eines gebrochenen Herzens.
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Das ausgeweinte Mädchen
Ich kenne eine Geschichte, von einem Mädchen, das alleine ist. Ein Mädchen, das sich von seiner Welt, verstoßen fühlt.
Es versucht immer, glücklich zu sein. Mit seinen Freunden zu lachen und sich einzubringen. Aber manchmal ist das Mädchen nicht mehr fröhlich.
Wenn die Wunden aufgehen, die Wunden am Herzen. Wenn sie sich öffnen und das Blut aus dem Gewebe fließt. Das Mädchen schreit innerlich, aber keiner hört es.
Dann zieht sich das Mädchen zurück, ist enttäuscht von denen, die es mag, und möchte nur noch weinen. Es heult sich die Augen aus. Bald hat es keine Tränen mehr.
Es ist ausgeweint, zu schlimm ist der Schmerz, zu einsam die Seele. Und die Tränen fließen weiter. Dieses Mädchen wird sterben und dieses Mädchen bin ich.
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Gefallener Engel
Du warst ganz oben, hast den Himmel mit deinen Fingern berührt, und wurdest doch verführt, und nicht mehr gerettet.
Geblendet von dir selbst gehst du in deiner Angst und Trauer unter. Immer tiefer fällst du. Du bist ein verlorener Engel.
Ein Engel, dessen Schwingen gebrochen sind, dessen Herz blutet und dessen Augen rot sind von den vielen Tränen. Immer tiefer fällst du.
Versunken im schwarzen Nichts, fühlst du dich allein gelassen und enttäuscht. Ohne Rettung stürzt du der Leere entgegen. Ohne Hoffnung und Licht.
Doch dem Licht, dass du ersehnst, bist du längst entwichen und Engel ohne Licht werden weiter fallen.
So musst du trauern in deiner Einsamkeit, schreien in deiner Dunkelheit und ewig daran denken, dass du dass Licht verloren hast.
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Mein Herz kennt keine Logik
Mein Kopf sagt, dass es nicht sein kann, aber mein herz widerspricht.
Ich selbst halte es für unwahrscheinlich und verstehe es nicht, doch mein Herz hält daran fest.
Für meinen Verstand ist es unlogisch, ich sehe es auch so, aber mein Herz kennt keine Logik.
Und so bleibt es in mir, dieses Gefühl, dass mir so unsinnig erscheint.
Doch mein Herz kennt einen Sinn und so lenkt es mich, damit ich ihn irgendwann erkennen kann.
Liebe braucht keine Logik.
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In meinem Kopf
Was ist in den Wolken? Das in der Luft... Wenn ich hinaufblicke. dann träume ich.
In meinem Kopf sind Bilder, da sind Töne und ein Gefühl, dass ich alles könnte.
Aber wenn die Träume aufhören schaue ich in diese Welt, voller Steine und Hindernisse, in der so vieles schmerzt.
Da sehe ich lieber wieder in den Himmel, spüre den Wind, fühle ein kleines Stück Freiheit und in meinem Kopf sind wieder die Träume.
Was würde ich dafür geben, wenn sie wahr werden könnten... wenn sie nicht bloß Träume wären... wenn ich einmal nach den Sternen greifen könnte.
In meinem Kopf male ich es mir aus, träume, wünsch und hoffe und so einfach ziehen die Wolken weiter
✽ Fortsetzung folgt...
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