Eisblume

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Ich bin eine leidenschaftliche Gedichte-Schreiberin und ich stelle hier mal ein paar meiner Werke on.

Wer Lust und Zeit hat, kann sie sich ja mal durchlesen, ich glaube, manche sind sehr schön.^^

Nun zu den Gedichten:


Sterbender Schmetterling

Da liegt es,
das arme, zarte Wesen.
Ein verletzter Schmetterling.
Er kann nicht mehr fliegen.

Ich nehme ihn vorsichtig auf meine Hand,
rede ruhig und ganz leise mit ihm.
Er ist am sterben
und ich spüre wie er leidet.

Ich bringe ihn zum Friedhof.
Da ist ein Grab mit einer Engelsbüste,
dort setze ich den Schmetterling hin,
dort kann er sterben.

Der kleine Engel wird über ihn wachen,
denn so ein zartes und schönes Wesen
hat auch einen ehrenvollen Sterbeplatz verdient.
So kann er sanft ins Totenreich gelangen.

Und das wärmende Sonnenlicht
bestrahlt das freundliche Gesicht des Engels.
ich wünsch mir
auch so sterben zu können, wie dieser Schmetterling,
behütet von Engelsschwingen.



Gefühl

Was ist das in mir?
Dieses Gefühl,
dass mich bedrückt.

Ich will nicht mehr essen,
weil ich keinen Appetit habe,
ich scheine keine Nahrung zu brauchen.

Ich kann nachts nicht schlafen,
liege stundenlang wach,
obwohl mein Körper müde ist.

Ich suche Klarheit,
finde sie aber nicht,
denn in meinen Gedanken ist ein Wirrwarr.

Ich sehe ständig dein Gesicht,
du scheinst da zu sein,
obwohl du eigentlich so weit weg bist.

Ich kann mich nicht mehr konzentrieren,
versuche mich abzulenken,
zu essen,
zu schlafen,
klar zu denken.
Doch es geht nicht.

Du bist immer da,
immer vor meinen Augen,
ich möchte laut schreien.

Aber stattdessen sitze ich stumm in meinem Zimmer,
höre eine wunderschöne Melodie
und lande doch wieder bei dir.

Was ist das für ein Gefühl?
Ich möchte es nicht haben,
bitte nimm es von mir.


Ich möchte wieder essen können,
ich möchte wieder schlafen können,
ich möchte wieder klar denken können.

Aber alles bleibt wie es ist,
ich friere, doch nichts vermag mich zu wärmen.
Was ist das in mir?

Mein Herz schlägt,
wenn mich etwas an dich erinnert.
Welches Gefühl ist das?

Könnte dieses Gefühl Liebe sein?
Obwohl ich dich eigentlich gar nicht lieben kann.
Doch warum ist dieses Gefühl dann da?



Tote Menschen

Tote Menschen
können einen nicht verletzen,
denn sie bewegen sich nicht.

Tote Menschen
können einen nicht beleidigen,
denn ihre Münder ruhen für immer.

Tote Menschen
können einen nicht verlassen,
denn sie kommen nicht näher.

Doch tote Menschen
hören nicht mein Schreien,
sie können mir nicht helfen.

Sie können mich nicht in den Arm nehmen,
nicht trösten und mir nicht sagen,
dass alles wieder gut wird.

Tote Menschen
können nicht lächeln
und mich aufheitern.

Meine Familie und Freunde
sind nicht tot!
Sie sind bei mir und helfen.
Ich hab sie lieb...



Träume in den Sand gebaut

Der Mond bescheint den weißen Sand,
die Wellen glitzern im weißen Licht
und ich stehe in dieser Nacht
allein am Meer.

In der Luft liegt das Salz
und der kühle Wind durchwühlt mein Haar.
Ich schließe die Augen,
und denke zurück.

In meinen Fantasien
baue ich meine Träume
in den feinen Sand.
Damit sie eines Tages wahr werden.

Das Rauschen in den Ohren,
lasse ich mich fallen.
Wasser zeiht in meine Kleider
und führt mich in die Tiefe.

Noch einen kurzen Moment bleibe ich unten,
dann tauche ich wieder auf
und die Wogen
reißen meine Träume mit.



Verbundenheit

Ich sehe zu,
wie es dir geht.
Und ich wünsche mir,
dir helfen zu können.

Dir geht es schlecht
und du bist krank,
wäre ich doch nur bei dir.
um dich zu unterstützen.

Du in meinem Herzen
und irgendwie so nah,
aber in Wirklichkeit
bist du weit weg.

Wir sind uns verbunden,
weil ich dich vermisse.
Ich fühle mich auch nicht gut.
Ich möchte zu dir.

Wenn es dir nicht gut geht,
bin auch ich nicht gesund.
Das bewirkt dieser Faden,
der zwischen uns hängt.

Der Faden,
der mich irgendwann,
in deine Arme
führen wird.



Mein Messer

Ich sehe zum Fenster raus,
kalt...nass...ekelig...
diese Welt ist nichts für mich!
Was mache ich bloß?

Da liegt etwas,
auf dem Tisch.
ein silbernes, glänzendes Messer,
mein Messer!

Ich streife damit über meinen Arme,
das fühlt sich gut an.
so kühl und sanft...dann...
steche ich zu!

Mit der scharfen Klinge
ziehe ich Fäden aus meinem Handgelenk.
Die Adern sind rot
und sie tropfen.

Das Blut besudelt meinen Teppich
und fließt über meine Haut.
Es ist ein schönes Gefühl,
es befreit.

Es zeigt das Blut des Lebens,
welches nun von mir weicht.
Ich sehe in den Spiegel...
Sehe ich nicht schön aus, wenn ich sterbe?

Ich finde mich wie in einem Traum
und nun gehe ich,
fort von hier
und ich kehre nie wieder zurück!

Nur mein Blut bleibt
und die Hülle, die einst mein Körper war.
Meine Seele fliegt davon
und sieht auf die Leiche herab.

Wie schön ich daliege!
So in Blut getränkt,
mit roten Lippen,
auf denen das geleckte Blut trocknet.
Und die Augen, so leer.

Ich bin nun tot,
meine Überreste werden zu Eis.
Und mein Messer...
sein Silber wurde tiefrot.



Feld der Ewigkeit

In einer Welt,
so tief im schwarzen Wald,
wo es keine Liebe gibt,
lebt es sich so kalt.

Doch eines Tages kamst du her,
du warst so lange mein Licht,
aber bald gab es dich nicht mehr
und die Liebe blieb uns nicht.

Doch alles was bleibt,
auf dem Feld der Ewigkeit,
ist ein letztes Bild von dir,
tief in mir.



Zeig mir Liebe

Immer schreien,
nicht verstanden werden.
Immer weinen,
nicht gesehen werden.

Zeig mir Liebe,
versteh mich.
Zeig mir Liebe,
seh mich.

Nur ein kleiner Schritt
trennt mich vom Tod
und ich will gehen...

Immer fallen,
nicht aufgefangen werden.
Immer leiden,
nicht erlöst werden.

Zeig mir Liebe,
fang mich.
Zeig mir Liebe,
erlös mich.

Nur ein kleiner Schritt
trennt mich vom Tod
und ich will gehen...

Immer flehen,
nicht erhört werden.
Immer sterben,
nicht vermisst werden.

Zeig mir Liebe,
erhör mich.
Zeig mir Liebe,
vermiss mich.

Nur ein kleiner Schritt
trennt mich vom Tod
doch du sagst: Bleib stehen!

Du verstehst mich
und siehst mich.
Du fängst mich
und erlöst mich.
Du erhörst mich
und vermisst mich.

Nun möchtest du mir Liebe zeigen...



Das Herz zum Abstellen

Ich sehe dich und mir wird warm.
Aber das will ich nicht!
Ich möchte keine besonderen Gefühle für dich haben,
ich möchte nicht mehr lieben.

Ich bin verletzt worden und weine.
Doch ich will nicht weinen!
Ich möchte nicht traurig sein und mich selbst hassen,
ich möchte nie wieder weinen müssen.

In solchen Momenten will ich mein Herz abstellen,
dann soll es nicht mehr weiter schlagen.
Ich will nichts mehr fühlen
und mein Herz soll still sein.

Ich möchte ein totes Herz haben,
um nicht mehr für dich fühlen zu müssen,
um nie mehr weinen zu müssen.
Um nicht mehr zu leben...



Ich denke an dich

Es vergeht wieder ein Moment,
doch ich denke nur an dich,
würde alles geben,
nur um in deiner Nähe sein zu können.

Ich bin besessen davon,
in dich verliebt zu sein,
mein Herz schlägt solange du lebst,
wenn du stirbst, sterbe ich mit dir.

Ich fühle nur die Sehnsucht,
den Wusch, das Verlangen,
dich vor mir zu haben,
in deine Augen sehen zu können.

Dein Lächeln betrachten zu dürfen,
nur ein Wort von dir,
direkt an meinem Ohr zu hören.
Aber ich träume bloß.

Die Zeit vergeht weiter,
die Momente gehen dahin,
ich muss weiter an dich denken
und mir wünschen, dass ich irgendwann bei dir bin.



Listen to the dead angel’s poem

Listen to the dead angel’s poem,
it’s about the cold world,
about the grey poeple
and about pain.

Listen to the dead angel’s poem,
it`s about one lost soul,
who were only hit
in this black world.

No one ever heard the scream
but, it’s to late.
Now,
you have to listen to the dead angel’s poem.

A poem written with blood,
with tears between the lines.
Listen to it
and feel the pain.



Bekenntnisse eines gebrochenen Herzens

Eigentlich ist es ja nur ein unlogisches Gefühl,
das ist beinahe unerklärlich,
doch es ist da.
Und ich denke dabei an ihn.

Ich muss dieses Gefühl akzeptieren,
denn es sitzt tief.
Doch mein Herz ist offen und es weint.
Er ist weit weg und noch dazu 11 Jahre älter als ich.

Aber ich kann mich selbst nicht verstehen,
auch wenn es mich traurig und einsam macht.
Ich kann und will nicht ohne ich leben.
Ich liebe ihn.

Ich würde es ihm gerne sagen,
doch er weiß ja nicht einmal,
dass es mich gibt.
Er wird es wahrscheinlich nie erfahren.

Ich wünsche mir so oft,
ich würde nicht so fühlen,
doch es geht nicht.
Dies sind die Bekenntnisse eines gebrochenen Herzens.



Das ausgeweinte Mädchen

Ich kenne eine Geschichte,
von einem Mädchen,
das alleine ist.
Ein Mädchen,
das sich von seiner Welt,
verstoßen fühlt.

Es versucht immer,
glücklich zu sein.
Mit seinen Freunden zu lachen
und sich einzubringen.
Aber manchmal ist das Mädchen
nicht mehr fröhlich.

Wenn die Wunden aufgehen,
die Wunden am Herzen.
Wenn sie sich öffnen
und das Blut aus dem Gewebe fließt.
Das Mädchen schreit innerlich,
aber keiner hört es.

Dann zieht sich das Mädchen zurück,
ist enttäuscht von denen,
die es mag,
und möchte nur noch weinen.
Es heult sich die Augen aus.
Bald hat es keine Tränen mehr.

Es ist ausgeweint,
zu schlimm ist der Schmerz,
zu einsam die Seele.
Und die Tränen fließen weiter.
Dieses Mädchen wird sterben
und dieses Mädchen
bin ich.



Gefallener Engel

Du warst ganz oben,
hast den Himmel mit deinen Fingern berührt,
und wurdest doch verführt,
und nicht mehr gerettet.

Geblendet von dir selbst
gehst du in deiner Angst und Trauer unter.
Immer tiefer fällst du.
Du bist ein verlorener Engel.

Ein Engel, dessen Schwingen gebrochen sind,
dessen Herz blutet
und dessen Augen rot sind von den vielen Tränen.
Immer tiefer fällst du.

Versunken im schwarzen Nichts,
fühlst du dich allein gelassen und enttäuscht.
Ohne Rettung stürzt du der Leere entgegen.
Ohne Hoffnung und Licht.

Doch dem Licht,
dass du ersehnst,
bist du längst entwichen
und Engel ohne Licht werden weiter fallen.

So musst du trauern in deiner Einsamkeit,
schreien in deiner Dunkelheit
und ewig daran denken,
dass du dass Licht verloren hast.



Mein Herz kennt keine Logik

Mein Kopf sagt,
dass es nicht sein kann,
aber mein herz widerspricht.

Ich selbst halte es für unwahrscheinlich
und verstehe es nicht,
doch mein Herz hält daran fest.

Für meinen Verstand ist es unlogisch,
ich sehe es auch so,
aber mein Herz kennt keine Logik.

Und so bleibt es in mir,
dieses Gefühl,
dass mir so unsinnig erscheint.

Doch mein Herz kennt einen Sinn
und so lenkt es mich,
damit ich ihn irgendwann erkennen kann.

Liebe braucht keine Logik.



In meinem Kopf

Was ist in den Wolken?
Das in der Luft...
Wenn ich hinaufblicke.
dann träume ich.

In meinem Kopf sind Bilder,
da sind Töne
und ein Gefühl,
dass ich alles könnte.

Aber wenn die Träume aufhören
schaue ich in diese Welt,
voller Steine und Hindernisse,
in der so vieles schmerzt.

Da sehe ich lieber wieder in den Himmel,
spüre den Wind,
fühle ein kleines Stück Freiheit
und in meinem Kopf sind wieder die Träume.

Was würde ich dafür geben,
wenn sie wahr werden könnten...
wenn sie nicht bloß Träume wären...
wenn ich einmal nach den Sternen greifen könnte.

In meinem Kopf male ich es mir aus,
träume, wünsch und hoffe
und so einfach
ziehen die Wolken weiter


Fortsetzung folgt...



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